Soziale und emotionale Dimensionen
Diese Prinzipien spiegeln die Bedeutung von Beziehungen, Kultur, Gemeinschaft und Wohlbefinden für das Lernen wider. Sie konzentrieren sich darauf, wie Lehrkräfte den Schülern helfen können, indem sie gesunde Beziehungen zu ihnen pflegen und sich für ihr Leben außerhalb des Klassenzimmers interessieren.
Soziale Kontexte
Lernen ist in mehreren sozialen Kontexten angesiedelt.
Dieses Prinzip betont, wie die verschiedenen Gemeinschaften, zu denen die Schüler gehören (z. B. Familien, Peer-Gruppen, Schulen und Nachbarschaften), und ihre Kultur (z. B. gemeinsame Sprache, Glaubenssätze, Werte und Verhaltensnormen) das Lernen beeinflussen. Dieses Prinzip bezieht sich speziell auf viele Konzepte aus der Sozialpsychologie (z. B. Normen, Attributionstheorie, individualistische vs. kollektivistische Kulturen) und bietet Vorschläge für die Integration von Kultur in jede Einheit, um das Engagement der Schüler zu erhöhen und stärkere Beziehungen aufzubauen. Einführungskurse in die Psychologie können Studenten die Möglichkeit bieten, mit der größeren Gemeinschaft über Service-Learning-Projekte, Gastredner und Psychologie-Clubs in Kontakt zu treten.
Zwischenmenschliche Beziehungen
Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation sind sowohl für den Lehr-Lern-Prozess als auch für die soziale Entwicklung der Schüler von entscheidender Bedeutung.
Dieses Prinzip enthält detaillierte und spezifische Richtlinien zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Lehrern, Schülern und Gleichgesinnten im Unterricht.
Wohlbefinden
Das emotionale Wohlbefinden beeinflusst die Bildungsleistung, das Lernen und die Entwicklung.
Verhalten im Klassenzimmer
Erwartungen an Unterrichtsverhalten und soziale Interaktion werden gelernt und können mit bewährten Verhaltensgrundsätzen und effektivem Unterricht vermittelt werden.
Es werden zahlreiche forschungsbasierte Ideen vorgestellt, um sowohl unangemessene Verhaltensweisen der Schüler zu korrigieren als auch geeignete Ersatzverhaltensweisen sowohl im Klassenzimmer als auch auf der gesamten Schule festzulegen.
Verschiedene Komponenten des emotionalen Wohlbefindens können in vielen psychologischen Einheiten enthalten sein, wie Selbstkonzept und Selbstwertgefühl (Sozialpsychologie), Selbstwirksamkeit und Kontrollort (Motivation und Persönlichkeit) sowie Glücks- und Bewältigungsfähigkeiten (Emotion und Stress) ).
Effektives Klassenzimmermanagement basiert auf
(a) hohe Erwartungen setzen und kommunizieren,
(b) konsequent positive Beziehungen pflegen und
(c) Bereitstellung eines hohen Niveaus an studentischer Unterstützung.
Dieses Prinzip hebt praktische Techniken hervor, um eine Kultur mit hohem akademischem Erfolg und positivem Unterrichtsverhalten auf Klassenzimmer- und Schulebene zu schaffen

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