Psychologie als "Wissenschaft des Verhaltens"
J. B. Watson, der Vater der Schule für Verhaltenspsychologie, bezeichnete die Psychologie als eine Wissenschaft des Verhaltens. Die Bedeutung von Bildung ist die Änderung des Verhaltens für die Anpassung. Wenn wir das Verhalten des Kindes und des Lehrers in der pädagogischen Situation untersuchen, um pädagogische Probleme zu lösen, nehmen wir die Hilfe der pädagogischen Psychologie. Die Rolle der Schule besteht darin, zur harmonischen Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes beizutragen. So wird es zur Pflicht und Aufgabe des Lehrers, das Kind an psychologische Normen heranzuführen. Daher ist das Studium der Psychologie für jeden Lehrer ein wesentlicher Punkt. Wir können also sagen, dass Bildungspsychologie die Anwendung der Psychologie und ihrer Prinzipien in Bildungssituationen ist. Es gibt eine innere Verbindung zwischen Bildung und Psychologie.
• B. F. Skinner zufolge "Pädagogische Psychologie umfasst das gesamte Verhaltens- und Persönlichkeitsfeld in Bezug auf Bildung."
• Laut Aristoteles ist "Bildung die Schaffung einer Klangrunde in einem Klangkörper".
• Pestalozzi sagt: "Bildung ist die natürliche, harmonische und progressive Entwicklung der angeborenen Kräfte des Menschen."
Wie hängen Bildung und Psychologie zusammen?
• In der Ausbildung geht es um Ziele, Ideale und Lebensstandards, und die Psychologie bestimmt, ob diese Ziele erreichbar sind oder nicht.
• Die Ausbildung setzt voraus, dass der Lehrer das Kind und das Unterrichtsfach kennt, bei dem die Psychologie hilft, das Kind zu kennen.
• Die Psychologie hilft Lehrern somit, effektive und geeignete Unterrichtstechniken effektiv zu unterrichten und anzuwenden
ein. Psychologie und Bildungsziele: Psychologie und Bildungsziele: Die Psychologie hilft den Schülern, ihre Ziele zu erreichen.
b. Psychologie und Lehrer: Die Psychologie hilft, den Lernenden, den Lernprozess und die Lernsituationen zu verstehen. Die Psychologie besagt, dass der Lehrer eine sympathische und liebevolle Haltung gegenüber dem Lernenden haben sollte.
c. Psychologie und Curriculum: Die Psychologie legt nahe, dass das Curriculum integriert, flexibel, kooperativ und auf Kinder ausgerichtet sein sollte. In der Schule sollte es unterschiedliche Lehrplanaktivitäten geben. Co-curriculare Aktivitäten sind wichtig für die Sublimation von Instinkten und für die Persönlichkeitsentwicklung.
d. Psychologie und Lehrmethoden: Verschiedene Lehrmethoden wie Projektmethode, Heuristikmethode, Montessori-Methode, Spielpfadmethode basieren auf soliden psychologischen Prinzipien. Psychologie und Lehrbücher: Die Psychologie lehrt die Schüler, gut ausgebildet zu sein, gut illustriert zu sein und sich auf die mentale Ebene der Schüler einzustellen.
e. Psychologie und Innovation: Die Psychologie hat mit innovativen Ideen zur Verbesserung des Lehr- und Lernprozesses einen wesentlichen Beitrag geleistet. Dazu gehören: aktivitätszentrierter Unterricht, Mikroerziehung (Dwight W. Allen), programmierter Unterricht (BF Skinner), Interaktionsanalyse (Ned A. Flanders).
f. Psychologie und audiovisuelle Hilfsmittel: Laut Psychologie sollte der Lehrer audiovisuelle Hilfsmittel richtig einsetzen, um das Interesse der Schüler zu fördern. Die Verwendung audiovisueller Hilfsmittel macht das Lernen einfach, interessant und effektiv
G. Psychologie und Zeitplan: Der Zeitplan wird nach den psychologischen Prinzipien erstellt. Bei der Vorbereitung sollte der Lehrer die relative Wichtigkeit der verschiedenen Fächer sowie deren Zähigkeit und Ermüdung der Schüler berücksichtigen.

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